Angelika Pauly
 

für alle Kinder
habe ich für die Corona-Krise das
Mutmachlied
geschrieben und als Video aufgenommen-
Hier kannst Du es hören


für alle Menschen

habe ich für die Corona-Krise das
Trostlied
geschrieben und als Video aufgenommen-
Hier kannst Du es hören


**********************************************************************************************************************************************************************
  Was gibt es denn Neues? Neuigkeiten Neuigkeiten newsnewsnews 2020 newsnewsnews Neuigkeiten Neuigkeiten Was gibt es denn Neues?
**********************************************************************************************************************************************************************

29. Oktober
Heute ganz offiziell erschienen:

Henry, der sanfte Irre




24. Oktober
Und hier die CD zum Buch
Klara und der Sternenzwerg

Klara und der Sternenzwerg, CD



23. Oktober
Ein neues Lied von mir ist hier zu hören (und zu sehen)



19. Oktober
Ein paar Updates:

Neu erschienen:


Henry, der sanfte Irre



Klara und der Sternenzwerg
Buchblock und Cover sind fertig, Booklet ist in Arbeit.
Das Buch geht am 1. November in die Druckerei.

Trag mich durch die Nacht
Erscheint am 30. Dezember


18. September
In Vorbereitung, erscheint am 30. Oktober:
Henry, der sanfte Irre

Geschichten aus der Psychiatrie
Carow Verlag


4. September
Zu meinem neu erschienen Buch "Paulys Stadtgespräche" habe ich ein Video gedreht.
Vorstellung Paulys Stadtgespräche


3. September

  Ein Gedicht von mir ist beim Gedichtwettbewerb 2020 für die Ausgewählten Werke XXIII
der Bibliothek deutschschprachiger Gedicht, Realis-Verlag, ausgewählt worden.



31. August

  Neu Neu Neu

Paulys Stadtgespräche

Verlagsinfo/Presseinfo:

„Das unerbittliche Haus", eine tiefgründige, teilweise skurrile
Erzählung aus der Feder von Angelika Pauly. Die Autorin betrachtet
oftmals das Thema Verrücktheit und die Grenze zwischen verrückt und
normal in ihren Erzählungen.

Auf dem Marktplatz der Stadt kann man sonderbare Typen treffen und
absonderlichen Geschichten lauschen. Julius, den Physiker, der zur Dunklen Materie vordringt und versucht, ein Schwarzes Loch im Labor am Schreibtisch einzufangen. Den Alten, der vor sich hin sinniert, oder Bert, den eifrigen Journalist, wie er immer wieder versucht, dem neuesten Wahnsinn auf die Spur zu kommen. Sie alle sind in Angelika Paulys „Stadtgesprächen“ versammelt, bizarr, verrückt, nicht von dieser Welt.

Was hält die Welt denn nun zusammen? Vielleicht die unentdeckten
Gravitonen, die klebrigen Gluonen oder doch das Urmenschlichste: die
Nächstenliebe? Ist Zeit nichts anderes als weißer oder schwarzer Staub,
der aus einer Uhr rieselt? Woran ist die Seele eines Menschen befestigt?
Dieser Frage gehen die Leute aus diesem Buch vergnüglich und ernsthaft
nach: Der Alte, der auf einer Pappschachtel auf dem Marktplatz sitzt, den
Händlern Brötchen stibitzt und von dem keiner weiß, ob er nun ein
Philosoph oder ein Pennbruder ist – Julius, der Physiker, das halbe
Genie mit seinen abstrusen Ideen und Bert, sein Freund, der sich besser
aufs Pizza essen versteht als aufs Nachdenken oder Herr I. in seiner
Zwischenwelt … und vielleicht du und ich, wenn wir nachts in den
Sternenhimmel schauen – dann hat das Buch erreicht, was es wollte.

Der leicht verrückte aber geniale Physiker Julius, bekannt aus anderen
Büchern von Angelika Pauly, etwa forscht nach pulverisierter Zeit,
Flächengravitation oder einem Zeitbeschleuniger. Und er bringt mit seiner
neuen Erfindung das Leben von Herrn I. durcheinander. Andererseits
schlurft „der Alte“ durch die Stadt und das Buch, philosophiert, wird als
verrückt beiseite geschoben – und doch erweist sich seine Verrücktheit
letztlich als tief verankerte Weisheit.

Wir begegnen dem Seesternmann, welcher gleich einem Seestern Hände und Füße nachwachsen lassen kann – dem Dunkelmann, der überall, wo er auftaucht, einen lichtleeren Raum hinterlässt und einem kleinen Jungen namens Sogno. Sogno, der Traum, real oder nicht? Der Autorin gelingt mit der Geschichte von Sogno ein Exkurs in psychisches Leid, ins Cutten oder Ritzen, das Erkrankte aus einem Trauma wieder zurück in die Wirklichkeit bringt.

In diesem Buch wird die Realität aufgehoben und es gibt wie für die
Autorin typisch Exkurse in den Bereich Mathematik und Physik. Und wie
gewohnt wird auch groteske Unterhaltung geboten.

Die Geschichte aus diesem Buch: „Was die Welt zusammenhält“ erhielt im
Juli 2008 den 1. Preis beim Literatur-Wettbwerb: „Von den fünf Sinnen“,
Sparte Prosa, der Autoren-Plattform Manni Wrobel

Wieder ein ungewöhnliches Buch, bei gewohnt wertiger Aufmachung mit
Hardcover und Fadenheftung, welches das Angebot an Werken von Angelika
Pauly im Carow Verlag bereichert.

"Das unerbittliche Haus" erscheint am 31.8.2020, hat einen Umfang von 140
Seiten, Hardcover A5, fadengebunden und kostet 14 €

Über das Buch:
Titel: Paulys Stadtgespräche
Hardcover, 140 Seiten, Erzählung
Autorin: Angelika Pauly
ISBN: 978-3-944873-49-7
Preis: 14 Euro






31. Juli

 Meine Geschichte "Erdbeer-Glöckchen" ist in der Literatur-Zeitschrift "Literarischen Kostproben", 113/2020
des
Vereins der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen, Wien, erschienen
Literarische Kostprobe 113/2020



15. Juli

  Heute ist eine Rezension von Dr. Johannes Vesper über Das unerbittliche Haus
in der Westdeutschen Zeitung
im Solinger Tageblatt
im Remscheider General-Anzeiger

1. Juli

Und hier ein Video zum Buch:
Das unerbittliche Haus


30. Juni
Neu erschienen:

Das unerbittliche Haus
 

Pressetext:

„Das unerbittliche Haus“, eine tiefgründige, teilweise verstörende Erzählung aus der Feder von Angelika Pauly. Die Autorin legt hier eine sehr ungewöhnliche Auseinandersetzung mit ihrer Kindheit vor – eine Auseinandersetzung mit einem Haus, dessen Bewohnern, Geschäftsleuten und Besuchern. Das Haus wird zu einem Ort der Gefahr, ja sogar der Todesgefahr. Sonst ein Heim, ein Rückzugsort, eine Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens, erlebt der Leser in diesem Buch eine Stätte des Irrealen, und begegnet z. B. Menschen, die in der Wand leben.

Nichts ist in diesem Haus, wie es sein soll. Kein Dach schützt die Bewohner, im Gegenteil, nach oben ist das Haus offen und wehe, ein Mensch geht hinauf. Bedrohungen hier, Bedrohungen da. Noch nicht einmal still steht das Haus. Kann es auch wachsen, sich ausdehnen? Wie muss sich ein Leben darin anfühlen? Wo ist ein Halt? Erinnerungen helfen auch nicht, denn die Zeit kann hier durchaus stillstehen.

Vielleicht kann Julius, der geniale Physiker, bekannt aus anderen Büchern von Angelika Pauly, weiterhelfen und Fragen beantworten, etwa warum die Uhren hier mal vorwärts- und mal rückwärtsgehen. Genau das passiert einem Ladenbesitzer wenn er einschläft, also heißt es für ihn, auf jeden Fall wach bleiben. Gelingt ihm das?

Warum sind die Maler nie zu sehen, was hat es mit dem beißenden Farbgeruch, der durch das Haus zieht, auf sich. Wohin verschwindet so mancher Besucher und kommt nie wieder?

Umkehrungen sind an der Tagesordnung, Helles wird dunkel, Flüssiges fest, Hausmeister kommen und gehen … wohin? Man sollte das Haus fragen. Ja, gibt es denn Antworten? Was wird aus den Bewohnern, was aus dem Ort? Das Ende ist so überraschend, dass der Leser das Buch wohl noch lange nachdenklich in den Händen halten wird und bedauern, dass es schon zu Ende ist.

Wieder ein ungewöhnliches Buch, bei gewohnt wertiger Aufmachung mit Hardcover und Fadenheftung, welches das Angebot an Werken von Angelika Pauly im Carow Verlag bereichert.

"Das unerbittliche Haus" erscheint am 30.6.2020, hat einen Umfang von 148 Seiten, Hardcover A5, fadengebunden

 

7. Juni
Mal reinschauen! Ein ganz süßes Video von Susanne Brausch mit meinem Corona-Mut_mach_Lied im Hinertgrund:
Susanne und Lilly "Bleib zu Hause"


22. April
Neu erschienen im Chili-Verlag
Gedichte für besondere Kinder
mit einem Gedicht von mir
Die Katze fraß mein Winterkleid



9. April
Die Reihe Fantasyguide präsentiert zum sechsten Mal:
Mit einer Geschichte von mir


8. April
Neu erschienen:
Der kleine Herr I.



31. März

Heute in der Wuppertaler Rundschau ein Artikel über mein Mutmach-Lied


24. März
Für alle Kinder habe ich ein Mutmach-Lied geschrieben:
hier kannst Du es hören




6. März
Der Songtext meines Bärenliedes ist in der neuen Ausgabe 111/2020 der "Literarischen Kostproben"
des "Vereins der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen", Wien, erschienen.
Der Verein feiert heuer sein 135jähriges Bestehen.
Das würde die Gründungsmitglieder Marie von Ebner Eschenbach und Kaiser Franz Josef I. wohl sehr freuen.
Ich sag's ja, irgendwann ziehe ich nach Wien :-)

Literarische Kostproben 111/2020



7. Februar


Heute neu erschienen:
mit einem Textbeitrag und einem Lied von mir:

Es hört sich an wie eine Melodie
Buchpremiere
am Sonntag, 11 Uhr, im Spieker, Langförden

Buchpremiere: Es hört sich an wie eine Melodie!


3. Februar

Meine Verlegerin Elisa Carow stellt mein neues Buch in einem Video vor:
Buchvorstellung "Herr I." von Elisa Carow


28. Januar

Neu erschienen:
Carow Verlag
168 Seiten, Hardcover, Fadenheftung mit Lesebändchen
Herr I.




3. Januar
Schöne Neuigkeiten gleich zu Anfang des Jahres:
Bin wieder auf Platz 2 der Charts von Kids-Radio, Berlin



2. Januar
 
In diesem Jahr werden folgende Bücher/Musik-CDs im Carow Verlag erscheinen:
Januar
Herr I. (Herr.-I.-Reihe Band 1)
Erzählung
30. April
Der kleine Herr I. (Herr.-I.-Reihe Band 2)
Erzählung
30. Juni
Das unerbittliche Haus
Erzählung
31. August
Paulys Stadtgespräche
Erzählung

30. Oktober
Klara und der Sternenzwerg
Kinderbuch mit Musik-CD

31. Oktober
Henry, der sanfte Irre
Erzählung
31. Dezember
Trag mich durch die Nacht
Lyrik


zurück zur Homepage von Angelika Pauly